Does this marvellous trick, perchance, work in the profile, too?

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Cake day: April 12th, 2024

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  • Ich glaub irgendwie nicht, dass da der eigentliche Motorblock durchbohrt wurde. Beide waagerechte Stangen am Geländer sind dafür in der falschen Höhe. Die untere erwischt bestenfalls die Ölwanne, die obere vielleicht gerade noch so den Zylinderkopfdeckel. Beides ist in der Regel aus Kuchenblech, genauso wie die Karosserie. Der Motorblock dürfte bei dem Auto ne etwas härter zu knackende Nuss sein, die meisten Kleintransporter haben Dieselmotoren, da sind die Motorblöcke recht rustikal gebaut, um die hohen Drücke auszuhalten, die in denen entstehen.

    Dass die Front so weit eingedrückt ist, will nicht viel heißen, so funktionieren Knautschzonen, bei der kleinen Kontaktfläche an dem Geländer braucht es nicht besonders viel, um die Front so einzudrücken. Da ist einfach die Stoßstange und der Kühler eingedrückt bis zum Motorblock. Genauso ist es nicht sonderlich überraschend, dass eine der waagerechten Stangen das Auto durchbohrt hat, in der Höhe ist einfach nicht viel im Weg und die Fläche ist recht klein, das stanzt sich einfach durch das Blech durch wie ein Locher durch Papier. Regelrecht aufgespießte Autos waren in der Vergangenheit an Leitplanken ein Problem, bis man irgendwann angefangen hat, die Enden von Leitplanken im Boden zu versenken.





  • Even if there were total disregard for life safety (which there isn’t, at least not on this side of the conflict), the material damage this can do is immense, too, especially in a high value environment like an airport.

    In that conflict loosely related to those drone incidents, we have seen multiple incidents of anti-drone defence causing more damage than the actual drone attack, due to reckless use of potent weapons near vulnerable facilities. Nobody in their right mind would want that, even though in an all-out war with large scale attacks, more risk is acceptable than in a “not quite war yet” scenario where hostile intelligence services are committing small scale, single point terrorist acts.



  • trollercoaster@sh.itjust.workstoich_iel@feddit.orgich💡🔕🤡iel
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    6 hours ago

    Ja, die analoge und ISDN-Telefonie hatte so ihre Vorteile, gerade bei der Ausfallsicherheit. Die Vermittlungsstellen der Telefonanbieter waren batteriegepuffert und hatten mehrere Stunden Ausfallreserve und evtl. auch Notstromaggregate. Bei flächendeckendem Stromausfall konnte man damit wenigstens noch kommunizieren.

    Am nähesten kommt dem heute vielleicht noch der Mobilfunk, weil da die Endgeräte Akkus haben, allerdings sind die Batteriepuffer an den Mobilfunkmasten in der Regeln nicht für so lange Laufzeiten ausgelegt, wie früher in den Vermittlungsstellen. Man geht davon aus, dass spätestens nach ca. 2 Stunden Stromausfall das Mobilfunknetz anfängt, auszufallen.

    Wenn man nur beim Nachbarn nachfragen will, ob da auch der Strom weg ist, ist das kein Problem. Wenn man aber ein echtes Problem hat und den Notruf braucht, wird das blöd. Noch blöder ist, dass auch die Kommunikation derer, die dann kommen, wenn der Notruf doch noch geht, auch nach sehr kurzer Zeit ausfällt. (Die Notstromversorgung für den BOS-Funk ist ein schlechter Witz, wenn da nach 2 bis spätestens 4 Stunden die Batterien leer sind, fallen die Basistationen einfach aus und Kommunikation über größere Distanzen geht nur noch per reitendem Boten)









  • Der Dobrindt zündet Nebelkerzen und macht Smbolpolitik.

    Wenn er wirklich was gegen Drohnen machen wollte, würde er dafür sorgen, dass die Kräfte vor Ort entsprechend ausgebildet und ausgerüstet würden. Irgendwelche Spezialeinheiten an nur 8 Standorten sind für die Füße, bis die am Schauplatz der Drohnensichtung ankommen, ist die Drohne schon längst wieder weg, außer, der Drohnenpilot ist so dumm, direkt bei denen am Standort rumzufliegen.

    Und für die Übergangszeit, bis die Polizei(en) ausreichend Erfahrung und Ausrüstung haben, die Bundeswehr um Amtshilfe ersuchen, (Warum ist das eigentlich nicht schon längst passiert?) denn laut Artikel soll die das mit der Drohnenabwehr ja angeblich können.

    Es gibt im Osten Europas gerade ein Land, dass sich gezwungenermaßen ständig sehr intensiv mit Drohnenabwehr beschäftigt und das sich bestimmt gerne mit Fachwissen und Ausrüstung erkenntlich zeigt. Da könnte man auch mal nett anfragen.