101 Stockwerke, 508 Meter hoch: Der "Taipei 101" in Taiwan ist eines der höchsten Gebäude der Welt – und das nächste Ziel des US-Extremkletterers Alex Honnold. Netflix überträgt das Event live - und Honnold klettert ohne Sicherung.
Freiheit bedeutet, dass man andere ihr Ding machen lässt. Auch wenn ich selbst es dumm finde. Wenn er Free Solo braucht, um sein Leben zu fühlen, soll er eben. Er darf damit niemand anderen gefährden und nix kaputt machen. Dann ist es OK für mich. Leid tut es mir um seine Familie, die immer wieder damit konfrontiert ist, dass er dabei drauf gehen könnte. Seine Frau scheint es zu akzeptieren. Und die Verantwortung für seine Kinder muss vermutlich hinter dem zurück stehen, wofür er brennt.
Es gab auch Kletterer die bei unverschuldeten Autounfällen gestorben sind. Er macht das seit vielen Jahren, er scheint dabei nicht viele Fehler zu machen. Er wirkt nicht lebensmüde.
Und von der damit verdienten Kohle kann er dann monatelang leben und seinem Hobby nachgehen. Wobei das monatelange Reisen im Bully vorbei ist, seit er 2 Töchter hat. Vermutlich.
Für ihn cool. Für die 14 jährigen, die beim Nachmachen runterfallen nicht so cool. Aber ich habe mir mal aktuelle Parcours Leute auf Instagram angeschaut. Man kann auch in einer Garageneinfahrt in den Rollstuhl springen.
Freiheit bedeutet nicht Rücksichtslosigkeit. Was der Trottel treibt, ist aber rücksichtslos. Abgesehen von den familiären Konsequenzen, wenn er runterfällt, muss irgendjemand die Sauerei wegmachen. Wenn er von einem Berg fällt und eine Chance besteht, dass er überlebt hat, muss ihn jemand dort retten, oft unter erheblicher Eigengefährdung. Und das nur, dass so ein geltungssüchtiger egoistischer Trottel seine 5 Minuten Medienrummel haben kann.
Freiheit bedeutet, dass man andere ihr Ding machen lässt. Auch wenn ich selbst es dumm finde. Wenn er Free Solo braucht, um sein Leben zu fühlen, soll er eben. Er darf damit niemand anderen gefährden und nix kaputt machen. Dann ist es OK für mich. Leid tut es mir um seine Familie, die immer wieder damit konfrontiert ist, dass er dabei drauf gehen könnte. Seine Frau scheint es zu akzeptieren. Und die Verantwortung für seine Kinder muss vermutlich hinter dem zurück stehen, wofür er brennt.
Es gab auch Kletterer die bei unverschuldeten Autounfällen gestorben sind. Er macht das seit vielen Jahren, er scheint dabei nicht viele Fehler zu machen. Er wirkt nicht lebensmüde.
Und von der damit verdienten Kohle kann er dann monatelang leben und seinem Hobby nachgehen. Wobei das monatelange Reisen im Bully vorbei ist, seit er 2 Töchter hat. Vermutlich.
Für ihn cool. Für die 14 jährigen, die beim Nachmachen runterfallen nicht so cool. Aber ich habe mir mal aktuelle Parcours Leute auf Instagram angeschaut. Man kann auch in einer Garageneinfahrt in den Rollstuhl springen.
Freiheit bedeutet nicht Rücksichtslosigkeit. Was der Trottel treibt, ist aber rücksichtslos. Abgesehen von den familiären Konsequenzen, wenn er runterfällt, muss irgendjemand die Sauerei wegmachen. Wenn er von einem Berg fällt und eine Chance besteht, dass er überlebt hat, muss ihn jemand dort retten, oft unter erheblicher Eigengefährdung. Und das nur, dass so ein geltungssüchtiger egoistischer Trottel seine 5 Minuten Medienrummel haben kann.