• Porco@feddit.org
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    11 days ago

    Mich nervt der Artikel enorm, weil er diese “social Media macht unsere Kinder autistisch/trans/gay/whatever” Energie hat.

    Das wird doch aber im Artikel überhaupt nicht behauptet und wenn überhaupt, dann von dir unterstellt.

    Nein, wir haben einfach nur mehr Informationen, um zu erkennen, dass 1+1=2 ist

    Es hat schon Gründe, warum auch Ärzte für ihre Behandlung zu einem anderen (!) Arzt gehen. Wenn klinische Diagnosen so einfach wären, wie du es darstellst, warum bedarf es da einer so langwierigen Ausbildung, wenn die Youtube- und Redditakademie auch ausreicht?

    Das heißt ja nicht, dass es Fehldiagnosen, in beide Richtungen, geben kann. Das wäre aber ein anderes Problem. So wird ja unterstellt, Ärzte hätten ein irgendwie geartetes Interesse, die korrekte Diagnose vorzuenthalten.

    Mich nervt das enorm, weil das diese “Verschwörungstheorie” Energie hat.

    • Sas@piefed.blahaj.zone
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      10 days ago

      Hä? Ich hab davon geredet, dass der Artikel einseitig geschrieben ist, nicht, dass sich Ärzte irgendwie verschworen haben, Diagnosen vorzuenthalten. Natürlich soll man zur Diagnose zum Psychologen/Psychiater. Dagegen hab ich auch nichts gesagt, aber der Grund warum mehr Leute diese Diagnose suchen, ist mehr Information, nicht influencer, die sie hirnwaschen.